Playlist | BRIT Awards 2016

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Adele war die große Gewinnerin bei den BRIT Awards 2016 und nahm gleich vier Preise mit nach Hause. Mit ihrer Performance von „When We Were Young“ läutete sie den Schluss der Show ein, zuvor konnten unter anderem Rihanna und Drake, Justin Bieber und James Bay oder auch The Weeknd mit ihren Auftritten begeistern. Hier geht’s zur Playlist mit den Auftritten der BRITs.

Justin Bieber – Love Yourself & Sorry ft. James Bay

Ein Lagerfeuer. Justin Bieber. James Bay. Diese Kombination bescherte eine eindrucksvolle Version von Justin Biebers „Love Yourself“, doch damit nicht genug: Biebs legte nach der ruhigen Nummer den Schalter noch einmal um und gab „Sorry“ zum besten. Inklusive Feuer!

The Weeknd – The Hills

The Weeknd hatte bei den BRITs seinen Hit „The Hills“ im Gepäck. Mit Band performte er sicher vor Visuals aus zersplitterndem Glas und VHS-Effekten.

Rihanna – Work ft. Drake

Rihanna heizte dem Publikum mit ihrem Auftritt ein: Zunächst begann sie mit einem Part aus „Consideration“, bis sie zu ihrem aktuellen Hit „Work“ die Hüften kreisen ließ. Und dann stattete auch noch Drake der Sängerin einen Überraschungsbesuch ab.

Little Mix – Black Magic

Little Mix haben mit „Black Magic“ den absoluten Pop-Banger bei den BRITs abgeliefert. Mit einer Voodoo-Performance, die im Konfettiregen endete, erinnern Jesy Nelson, Jade Thirlwall, Perrie Edwards und Leigh-Anne Pinnock an die ganz großen Girl-Bands vergangener Tage.

James Bay – Hold Back The River

Und noch einmal James Bay: In der Kategorie “Bester Britischer Solo Künstler“ konnte der Mädchenschwarm übrigens auch noch überzeugen. Danach rockte er die Bühne mit „Hold Back The River“.

Adele – When We Were Young

Adele ging als große Gewinnerin des Abends nach Hause: Neben dem Preis für die beste Single gewann sie auch den Award als beste britische Solokünstlerin, den „BRIT“ für ihren internationalen Erfolg und für das beste britische Album. Völlig überwältigt vergoss sie bei ihrer Dankesrede sogar ein paar Tränen und lieferte dann eine hochemotionale Performance von „When We Were Young“ ab.